Halloween – Geschichte

Eine Gruselgeschichte von Oliver Rödig

Habt ihr euch schon mal so richtig gegruselt??? Halloween steht am 31.Oktober auf 1. November bevor, da lohnt es sich, die folgende Gruselgeschichte zu lesen, um sich schon mal einzustimmen…

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Vincent Schlüsselbein war ein normaler 12- jähriger Junge aus Grabstätten, einer Kleinstadt. Der Name „ Grabstätten“ hörte sich ganz schön unheimlich an, doch viele, die dort schon Urlaub gemacht hatten, können bezeugen, dass es gar nicht so schlimm war. Der Hauptgrund weswegen alle so Angst hatten, war, dass es über Grabstätten viele beunruhigende Sagen gab. Einige davon handeln von Vampiren oder so etwas. Vincent lebte dort mit seiner kleinen Schwester Ella, seiner Mutter und seinem Vater. Vincent war ein Junge, der gerne Ausflüge unternahm, am allerliebsten besuchte er den Wald. Er hatte schon wieder die Bitte, in den Wald zu gehen. Seine Eltern lachten liebevoll und erfüllten ihm den Wunsch. Schon kurze Zeit später standen sie im Wald. „Sammeln wir auch Pilze?“, fragte Ella. „ Klaro!“, lachte der Vater. „ Wie wäre es denn, wenn wir uns aufteilen?“, bohrte Vincent nach. Der Vater legte den Kopf in den Nacken. „Du immer mit deinem Aufteilen“, lachte er. Dann willigte er ein. „Vielleicht sehen wir ja Vampire!“, flüsterte Vincent und stürzte sich auf die kreischende Ella. „Du bist so was von blöd!“, sagte Ella. Der Vater stöhnte genervt : „ Du immer mit deinen Vampiren.“

Schließlich gingen der Vater, die Mutter, Vincent und Ella durch den Wald. Vincent und Ella bogen rechts ab, dann links, dann noch einmal links und schließlich wieder rechts. Vincent genoss die frische Luft, Ella hingegen hatte Angst vor den „Vampiren“, die hier angeblich hausen sollten. Vincent hatte ihr viele Vampirgeschichten erzählt, von denen Sie dann Albträume hatte. Plötzlich klaffte vor ihnen ein Felshang. Vincent grinste. „Wetten ich schaffe es da rüberzuspringen!“ „Du tust dir nur weh!“, schrie Ella ihm nach. Vincent sprang! Er könnte es schaffen. Aber er schaffte es nicht! Er sprang gegen die andere Felswand, blieb kurz hängen und fiel in die Tiefe. Ella rannte zu den Eltern, fand sie aber nicht! Sie hatte sich verirrt!

Als Vincent zu sich kam, war es finstere Nacht. Auf seinem Gewand hatte er getrocknetes Blut und ihm war schlecht. Außerdem schmerzte sein linker Fuß, mit dem er als erstes auf dem Boden aufgekommen war. Er zitterte. Teils wegen Kälte, teils wegen Angst. Im Dunkeln war ihm der Wald nicht geheuer. Vorsichtig stand er auf und sah sich um. Nichts! Nur Schwärze! Langsam ging Vincent durch den Wald und rief nach seinen Eltern. Aber außer seinem Echo antwortete ihm keiner. Er lief weiter und schaute nach hinten. Boom! Schon war er gegen einen Baum gelaufen. Er schaute sich den Baum an. “Uaaaaaahhhh“.

Er fröstelte. Vincent erschrak! Der Baum hatte geknarzt!

„Du kommst gerade richtig!“, krächzte eine unheimliche Stimme! Der Baum öffnete sich und ein gruseliges, altes Skelett mit Spinnweben zwischen den Rippen kam heraus. Vincent starrte es an. Das Skelett kicherte. „BUUUUUUUUUHHHHHH!“, schrie es. „AAAHHHH!“ Vincent bekam den Schock seines Lebens! Er rannte davon! Das Skelett hinterher! Vincent blieb in Ästen und Zweigen hängen! Er bekam Panik, als das Skelett nur noch einen Meter von ihm entfernt war!“ Hähähähähä!“, lachte es! Dann brüllte es noch einmal lauthals: „BBBBBBBBBBBUUUUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHH!“ Dann fiel Vincent in Ohnmacht!

Als er aufwachte, lag er auf einem kalten Steinboden. Er drehte sich um … „BBUUUUUUHHH!“ Das Skelett grinste ihn an. „Hallo, mein junger Freund!“, sagte es überraschend freundlich. „Wenn ich dich erschreckt haben sollte…bitte verzeih!“ „ Ääähhhh,… ja gut. Ich…äähhh, habe ich,…also ich dich, äääähhhmm, ääh…“, stotterte Vincent. „Schon gut. Ich habe dich schon verstanden, junger Freund!“, lächelte das Skelett ihn an. „Ich heiße übrigens „Okto“!“, fügte das Skelett hinzu, und schüttelte mit einer Knochenhand Vincents Hand. „Äh, ja …ich heiße Vincent!“, erklärte Vincent. „Freut mich sehr, Vinn kent!“, sagte das Skelett. „Vincent!“, verbesserte Vincent. „Oh, ja…äh natürlich …Vincent.“, erwiderte Okto. „Ohh!!!!!“ Okto schnüffelte in die Luft. Jetzt rief er: „Komme gleich! Ich eile! Komm mit ähh… Victor!“ „Vincent“, knurrte Vincent. Okto ging mit Vincent durch Türme und dunkle, modrige Gänge. „Wo gehen wir eigentlich hin?“, fragte Vincent. „Geduld!“, gab Okto als Antwort. „Hihihihihihihihihihi!“, dröhnte es aus einer Ecke. Ein Vampir flog auf die beiden zu. „Ja, wenn das mal nicht Okto ist!“, lächelte er, und seine spitzen Zähne blitzen auf. „Der hat uns gerade noch gefehlt.“, flüsterte Okto zu Vincent. „Ich weiß nicht wer das ist, und es interessiert mich auch nicht, hahahahahahahahahahaha!“, prustete der Vampir los vor Lachen. „Furchtbar witzig“, entgegnete Okto. „Du hast ja einen soooooooo lustigen Humor!“ „Humoor! Hehehe. Ich habe nur einen Husee! Aaahahahaha!“, lachte der Vampir. Okto stieß den Vampir zur Seite. „Hau mal ab! Du bist im Weg, du Napfsülze!“ Das schockierte den Vampir. „Ich dachte du willst den Preis „Vorbildlichstes Skelett des Jahres“ gewinnen, hehe!“ „Werd ich auch! Warte es nur ab!“ „Och weißt du…so vorbildlich bist du gar nicht, hohohohohihihihihuhuhuhuhahahaha!“ Damit verschwand der Vampir in der Dunkelheit. „Natürlich bin ich das!“, rief ihm Okto hinterher. Er und Vincent kamen an ein gigantisches Holztor. Okto öffnete es und Vincent fielen fast die Augen aus dem Kopf. Vor ihm lag ein gigantischer Friedhof! Zwischen den Grabsteinen waberte Nebel. Hinter den kaputten Eisenzäunen sah man schiefe Häuser, eine Glaskuppel und ganz hinten ein riesiges, schiefes Schloss! Okto steuerte mit Vincent auf eines der Häuser zu. Vincent guckte schockiert auf ein Schild, das an der Hauswand hing. GASTHOF ZUR BLUTWURST stand da. Okto öffnete die Tür.

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In dem Haus verschlug es Vincent die Sprache. Tausende Monster drängelten sich zu einer kleinen Theke oder saßen an kaputten, alten Holztischen. Mumien, Moorungeheuer, Zombies, Skelette, Werwölfe, Vampire, Sensenmänner, Riesenspinnen, Zweiköpfige und viele andere. Okto drängte sich gleich zu seinen Freunden Oopy, dem Werwof, Silo, der Mumie und Koralla, einem Hexenmädchen. „Hallo, Leute!“, rief Okto. Oopy hob seinen Wolfsschädel und heulte freundlich auf, was soviel bedeutet wie: „Oh, Leute guckt mal!“ Silo und Koralla ( die auch „werwolfisch“ sprechen konnten ) schauten sofort in die Richtung, in die auch Oopy guckte. Wankend, und dabei fast ein Bein verlierend, lief Okto auf seine Freunde zu. „Ja wer kommt denn da ?“, lachte Silo. Koralla hüpfte auf ihren Besen und sauste auf ihm kreuz und quer durch den Gasthof. „Jjjjuuuuuuhhhhhhuuuuuuu!!!!!“, rief sie. „Endlich! Wo warst du denn, du alte Rippennudel?“ Okto brachte das zum Lachen. „ Ja, haha, ich hab meinen neuen Freund dabei, ähähihihihi!“ Silo, Oopy und Koralla guckten Okto fragend an. „Wo ist er denn?“, bohrte Koralla nach. Okto zeigte mit dem Daumen nach hinten. „Der da!“, sagte er. „Wer da???“, fragte Koralla. „Der Menschenjunge da. Er heißt,äähhhh…Prozent.“, sagte Okto. „Den Namen gibt’s gar nicht!“, bemerkte Silo. „Meinst du vielleicht…Schädelbrummer?“, fragte Koralla. “Nee!“, meinte Okto. Oopy knurrte etwas. „Wie bitte?“, fragte Okto. „Vielleicht Augenhöhle?“ Während die 4 über den Namen diskutierten, versuchte der 2- köpfige Vampir an der Theke Vincent ein blutrotes Gesöff anzubieten. Vincent machte schnell einen Schritt rückwärts und lehnte ab. Auf der Schulter trug der Vampir eine Katze mit Fledermausflügeln, die Vincent unruhig beobachtete und ihn immer wieder anfauchte. Vincent ignorierte die Katze lieber. Aufgeschreckt von allen Monstern, ging er langsam rückwärts, bis er die Tür fühlte. Aber als er sie öffnen wollte erschrak er, denn er fühlte hier nicht an der Tür, sondern an einem vollgesabberten Werwolfsmaul! Er fiel fast in Ohnmacht als er das graue, zottelige Ungeheuer vor sich sah. Das war zu viel für ihn: er verlor seinen Verstand, rannte zur Tür, öffnete sie und … blickte in das unheimliche Gesicht einer Moorleiche. Er wurde total verückt. Er schrie und kreischte und ALLE guckten zu ihm. Da hielt er lieber den Mund. Einen Moment lang blickten ihn alle noch einmal entgeistert an. Dann drehten sich alle wieder um. Vincents Augen öffneten sich, als er sah, was sich Okto vom Buffet holte: ein Stück Glibberaugentorte, einen Teller „Zermatschter Fliegen- Salat“, 5 Schimmelkekse mit Madenstückchen, einen Teller mit „Totem Habicht- Fleisch“, und ein Getränk mit Gelee aus Maden ( bei denen es öfter sein konnte, das ein paar Maden noch lebten), aber nicht ohne ein paar Tücher und einem Lappen.

Jetzt bekam Vincent irgendwie auch Hunger. Er ging zur Theke, und schaute sich die Speisekarte an. Doch es würgte ihn, als er das sah:

SPEISEKARTE DES GASTHOFES ZUR BLUTWURST

ZERMATSCHTER FLIEGENSALAT GLIBBERAUGENTORTE SÜSSE VAMPIRAUGEN SCHIMMELKEKSE MIT MADENSTÜCKCHEN TOTES HABICHTFLEISCH GELEE AUS MADEN RAUSGEBRATENE SPINNEN AUSGEKOTZTES KUCHENGELEE

Uaaaaaahhhhhhh! „Ein ekliges Buffet!“, sagte er zu dem 2- köpfigen Vampir. „Tja, aber was andres gibt’s nicht, Kleiner! Gib dich damit zufrieden“, meinte dieser. Vincent ging zurück auf den Friedhof. Traurig setzte er sich zwischen zwei Grabsteine. Auf einem stand Holga Schlotterbein und auf dem anderen Patrezia Giftpilz. Kaum hatte er sich hingesetzt, wackelte die Erde unter Patrezia`s Grabstein. Ein Leichenmädchen kam heraus! Aus Holgas Grabstein kam ein gespenstischer Nebel, der schließlich eine alte Frau ergab. „Holga!“, rief Patrezia. „Patrezia!“, rief Holga. „Und wer bist du?“, fragte Patrezia Vincent. „Äääääähhhhhh… ich?“, fragte Vincent. Er hatte gerade nämlich nicht aufgepasst. Holga und Patrezia tauschten einen Blick aus. „Äh, ja DU.“, sagte Patrezia. „Außer uns und dir ist ja keiner da.“ „Doch ich !“, krächzte es von einem Baum. Eine Fledermaus flatterte herunter. „Ich bin nämlich IMMER da!“, sagte sie. „Oohhh Blubber, du nervst!“, sagte Patrezia. „Na und! Ihr kommt immer her und nervt NOCH mehr als ich es angeblich bei euch tue. Warum seid IHR so… so… NERVTÖTEND und soooo… ähh…SCHRECKLICH!“, schrie Blubber zurück. „WIR? Aha! Merkst du`s Holga. Jetzt sind WIR wieder die Bösen!“, sagte Patrezia scheinheilig. Beleidigt flog Blubber zu der rießigen Glaskuppel. Patrezia und Holga redeten über Blubber und vergaßen Vincent. Er nutzte diese Chance und rannte davon. Er bahnte sich einen Weg durch das Dorf und sah ganz weit hinten, ein riesiges Eisentor. Vincent lachte. Das war bestimmt die Tür zum Ausgang! Plötzlich traf ihn ein Strahl im Nacken. Er drehte sich um, um zu sehen wer es gewesen war. Aber da wurde ihm auch schon schwarz vor Augen!

Wenig später lag er auf einer großen Eisenplattform. Er wollte aufstehen und sich umgucken, aber er war festgebunden. „Bleib doch noch liegen!“,  sagte eine Stimme. Ein Mann in einem mit Farben verschmierten Kittel kam zum Vorschein. In der Hand hielt er ein Reagenzglas mit einer grünen Flüssigkeit, die gefährlich qualmte. „Willkommen im Hotel TRANZILVANIEN!“, sagte der Mann. „Bin ich wirklich im Hotel?“, fragte Vincent unruhig. „Nein!“, lachte der Mann. Vincent guckte um sich. Es waren überall eiserne Kisten, Ventilatoren, Computer und solch Zeugs zu sehen. An einer Stelle sah man ein großes Glas mit einem Werwolfsskelett. An dem Skelett hingen noch ein paar Kabel und das Wasser blubberte bedrohlich. Vincent sah den Mann an, der scheinheilig auf ihn herabguckte. „Wieso grinsen Sie so?“, fragte Vincent ängstlich. „Damit ich sehe, ob du mein erstes Versuchskaninchen bist.“, antwortete der Mann. „Ääähh…ähh…Versuchskaninchen? Wofür?“, fragte Vincent, aber da hob ihn der Professor schon hoch und steckte ihn in eine Rakete. Vincent sah durch eine Glasscheibe, dass sich Wände auf die Rakete zuschoben. Der Professor grinste fies, als sich aus den Wänden ein Dinosaurier formte. Der Professor drückte auf einen Knopf… und drei kleine Roboter betraten das Labor. Es waren Roboter wie die, die Vincent vor dem Tor abgeschossen und hierher gebracht hatten. Die Roboter zogen Seile aus dem Roboter… und der Roboterdino flog durch die Kuppel in die Nacht hinaus. Vincent hielt sich nur mit Mühe fest. In einer Ecke erschien ein Schatten. Der Professor musste aus zwei Tieren einen Hybriden erschaffen, und diesen hier versteckt haben. Ein unheimliches Wesen trat aus der Dunkelheit. Vincent erstarrte! Das Wesen besaß zwar den Körper einer Schlange, doch aus seinem Unterkörper wuchsen haarige lange Spinnenbeine. Die Spinnenschlange kreischte ohrenbetäubend, und krabbelte schneller als ein Mensch rennen kann auf Vincent zu. Vincent stolperte auf eine Glasscheibe zu und flog gegen diese. Sie zersplitterte und Vincent musste sich nun an einer Eisenstange festhalten. Die Schlange krabbelte auf das Dach des Dinos und stand nun genau über Vincent. Aus ihren Zähnen tröpfelte eine gelbe, zähflüssige Flüssigkeit: GIFT! Gerade als sie Vincent beißen wollte, tröpfelte das Gift auf das Dach des Dinos. Das spinnenartige Tier trat auf das Gift, rutschte aus, flog auf den Rücken… und fiel bis zum Gruselland hinunter. Es kreischte noch einmal lauthals, dann war es mit einer Explosion in der Kuppel verschwunden. Vincent schrie laut: „Zu Hilfe! Helft mir! Hört mich denn keiner!“ Niemand antwortete. Plötzlich ruckelte der Dino bedrohlich. Vincent guckte nach unten. „Das ist jetzt nicht euer Ernst!“, dachte er. Am rechten Fuß des Roboterdinos hatte sich ein zweites dieser Schlangenmonster festgekrallt. Es kreischte so laut, dass Vincent schlecht wurde und er die Stange losließ. Mit einem Schrei stürzte er nun auf das Gruselland zu. Er schloss die Augen. Auf einmal wurde sein Fall langsamer. Er blickte nach oben: „Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ Ein gigantischer Vogel hatte ihn vor dem Aufprall am Boden bewahrt! Es war aber kein normaler Vogel… dieser hatte nur ein Auge, rasiermesserscharfe Krallen und Zähne und keine Federn. Er hatte die Haut einer Schlange. Der Vogel flog mit Vincent in den Himmel hinauf. „Tschüss! Komm gut nach Hause!“, riefen Okto, Silo und Koralla. Und zum Abschied heulte sogar Oopy noch einmal laut.

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Der Vogel flog mit Vincent durch die Erde und sie waren wieder draußen in der realen Welt. Vincent wurde über seinem Haus hinabgeworfen… und fiel durch den Kamin. Als er am Boden aufschlug, rannten seine Eltern und Ella auf ihn zu und umarmten ihn. Und durch dieses Abenteuer hatte Vincent etwas sehr Wichtiges gelernt: Egal wo man ist, man sollte immer Freunde haben! Und wenn Vincent noch zugehört hätte, hätte er noch hören können, dass irgendwo im Wald noch ein Wolf geheult hat.

PS: Süßes oder Oli …..!

Euer Oliver Rödig aka Oli

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