Er ist Sportlehrer. Er ist IT-Lehrer. Er ist Mathelehrer.

von Janina Stölzle

Wisst ihr, von wem ich rede? Ich rede von Herrn Herfort. Auch ihn habe ich interviewt und dieses Interview lest ihr exklusiv nur hier.

 

Er ist Lehrer geworden, damit er anderen etwas beibringen kann, dass sie etwas lernen und dann aus ihrem Leben etwas Gutes machen. Herr Herfort denkt, er ist ein guter Lehrer, weil er das Gefühl hat, die Schüler haben Spaß im Unterricht. Sogar in Mathe, auch wenn es von manchen nicht das Lieblingsfach ist.

(Kurze Anmerkung von mir: Ich persönlich habe ihn zwar nicht im Unterricht, aber ich höre von vielen, dass er toll ist und auf den Gängen aufgeschnappte Sätze wie „…,der kann bei uns an der Schule bleiben.“ bestätigen das.) So jetzt hab ich viel zu viel gesagt, lassen wir einmal den Herrn Herfort selbst sprechen!

Wie alt sind Sie?

Das muss sich jeder selbst ausrechnen. Jahrgang 1984.

Woher kommen Sie?

Aus dem Raum Ammersee.

Über was freuen Sie sich?

Über Zuverlässigkeit, wenn man sich auf jemand verlassen kann, wenn jemand Sport macht…

Über was ärgern Sie sich?

Wenn Schüler penetrant nerven und über Unzuverlässigkeit allgemein.

Bei was werden Sie schwach?

Bei Eis, besonders bei Vanille- und Schokoeis!

Welche Filme sehen Sie am liebsten?

Von Science Fiction über Abenteuer bis zu Krimis alles.

Was ist Ihr Lieblingsfilm und Ihre Lieblingsserie?

Klub der toten Dichter und BigBangTheorie.

Was ist Ihre Lieblingsmusik?

Alles quer durch, aber kein Techno und keine Volksmusik.

Ohne was könnten Sie leicht leben?

Eindeutig ohne Uhrzeit, also ohne Stress.

Welche drei Sachen würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Einmal eine Wunschlampe mit Dschinni, dann ein Surfbrett und zum guten Schluss ein Tischlein deck dich.

Wovon haben Sie schon immer geträumt?

Keine Sorgen mehr zu haben.

Was wäre der absolute Horror für Sie?

Wenn ich nicht mehr schlafen dürfte.

Was ist denn Ihr Hobby?

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(Ein Hobby)

Was würden Sie tun, wenn Sie jetzt kein Lehrer mehr sein könnten?

Auf die einsame Insel gehen oooooder halt einen Job machen, der etwas mit Informatik oder Sport zu tun hat.

Was gefällt Ihnen am „Lehrer sein“?

Der erste Gedanke: Schüler herumzukommandieren! Ja aber wenn wir ernst bleiben, dann ist es, den Schülern beim Lernen zuzusehen!

Und was nicht?

Dass man sich an so viele Vorgaben halten muss.

Gefällt es Ihnen hier an der Schule?

Bisher sehr gut. Die Schüler sind auch brav.

Gehen Sie jeden Morgen gerne in die Schule?

Wenn ich spät hab, dann schon, wenn früh dann nicht so!

Vor den Ferien – knallharter Unterricht oder Film?

Unterricht.

Warum?

Weil ich Lernen als nichts Schlimmes empfinde und es eigentlich immer interessante Sachen gibt, man muss ja nicht gleich die Schlimmsten und trockensten Themen vor den Ferien nehmen. Aber nichts tun ist blöd, sonst können ja gleich alle daheim bleiben.

Was ist, wenn Ihnen ein Schüler einen Streich spielt?

Dann kommt es ganz auf den Streich darauf an.

Was machen Sie in einer Vertretungsstunde?

Unterricht – klar! J

Was ist Ihr Lieblingszitat?

Irren ist menschlich!

Danke für das Interview!

Sport, Mathe und IT, das war Herr Herfort und im nächsten Interview folgt Deutsch und Geschichte bei Frau Gebele.